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Gürtel und Gürtelschnallen

Geschichte der Gürtel

Gürtel sind bereits seit der Bronzezeit bekannt. Sie wurden von Kriegern getragen um Ihre Beinkleider nicht zu verlieren. Fixiert wird der Gürtel mit Hilfe einer geeigneten Befestigung, der Gürtelschnalle.

Sie wurden zu dieser Zeit einfach um den Bauch gewickelt. Heutzutage ist das unvorstellbar. Aber damals gab es keine Hosen mit passenden Laschen für Gürtel.

Gürtelarten

Prinzipiell wird in 2 verschiedene Arten unterteilt. Einmal gibt es die Wechselgürtel, welche sich mit einem Drückknopf öffnen lassen. Auf der anderen Seite stehehn da die klassischen Gürtel mit fester Schnalle.

verschiedene Gürtel

Neben den Gürtelarten gibt es noch weitere Unterteilungen. So kann in Nietengürtel, Wechselgürtel oder Ledergürtel unterteilt werden. Beim Nietengürtel sind Nieten auf dem Leder befestigt. Meist 2-4 Reihig in vielen Farbkombinationen. Im allgemeinen kommen für diese Gürtel Pyramidennieten zum Einsatz. Aber auch Killernieten oder andere Bauformen sind beliebt.

Gürtelschnallen heute

Die Gürtelschnalle ist natürlich heute nicht mehr nur zum halten des Gürtels da. Sie ist ein modernes Accessoire geworden und hat dem Lederfreund den Stylerang fast komplett abgelaufen. Eine Gürtelschnalle kann in weit über 1000 AUsführungen daher kommen. Von Kindermotiven, oder abgebildeten Filmstars, bis hin zur selbst designten Wunschschnelle ist alles möglich. Auch die zu Herstellung herangezogenen Materialien sind enorm vielfältig. Holz, Stahl und diverse andere Edel- und Nichtedelmetalle werden verwendet. Günstige Gürtelschnallen oder auch kurz Buckles genannt, sind in der Modebranche bereits Jetzt schon ein Highlight.

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